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Sie suchen weiterführende Informationen zu Soledum® und unseren Produkten? Hier werden Sie fündig! Umfassende Materialien haben wir Ihnen im Folgenden zum einfachen Herunterladen zusammengestellt. Außerdem finden Sie unsere Antworten auf häufig gestellte Fragen.

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Gebrauchsinformationen

Soledum® Kapseln forte

Soledum® Hustensaft

Soledum® Kapseln junior

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FAQs

Allgemein

  • Wie werden Soledum® Kapseln eingenommen?

    Soledum® Kapseln, Soledum® Kapseln forte, Soledum® addicur und Soledum® Kapseln junior werden unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (1 Glas Wasser) etwa 30 Minuten vor dem Essen eingenommen. Achten Sie darauf, dass die Flüssigkeit zur Einnahme nicht zu heiß ist. Bei empfindlichem Magen empfiehlt sich die Einnahme während der Mahlzeit. Details zur Anwendung entnehmen Sie bitte der Packungsbeilage.

  • Ist Soledum® für Kinder geeignet?

    Soledum-Arzneimittel  sind für Kinder geeignet: Soledum® Kapseln junior, Soledum® Kapseln und Soledum® Balsam sind für Kinder ab 2 Jahren zugelassen. Soledum® Kapseln forte und Soledum® addicur sind für Erwachsene und Heranwachsende ab 12 Jahren zugelassen.  Diese Arzneimittel enthalten den Wirkstoff Cineol. - Soledum Hustensaft und Soledum Hustentropfen (Wirkstoff Thymiankrautfluidextrakt) sind zur Anwendung bereits bei Säuglingen zugelassen.

  • Hat Soledum® Nebenwirkungen?

    Wie alle Arzneimittel können auch die Soledum®-Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei Jedem auftreten müssen. Die gelegentlichen und seltenen Nebenwirkungen sind in Abschnitt 4 der jeweiligen Packungsbeilage genannt, 
    Alle Soledum®-Arzneimittel sind gut verträglich. Soledum® Kapseln, Soledum® Kapseln forte, Soledum® addicur, Soledum® Kapseln junior sowie Soledum® Balsam sind sogenannte Monosubstanzpräparate, also Präparate, die nur einen Wirkstoff enthalten. Dieser Wirkstoff ist die natürliche Reinsubstanz Cineol, die für ihre sehr gute Verträglichkeit bekannt ist.

Produkte

  • Soledum® Kapseln oder Soledum® Kapseln forte – welches Arzneimittel ist bei Sinusitis geeignet?

    Sowohl Soledum® Kapseln als auch Soledum® Kapseln forte sind u. a. zugelassen zur Zusatzbehandlung bei Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis).  
    Der Unterschied zwischen den beiden Arzneimitteln liegt im Wirkstoffgehalt pro Kapsel und in der Anwendbarkeit in Abhängigkeit vom Lebensalter: Soledum® Kapseln enthalten 100 mg Cineol pro Kapsel und sind für Erwachsene und Kinder ab 2 Jahren zugelassen. Soledum® Kapseln forte enthalten 200 mg Cineol pro Kapsel und sind für Erwachsene und Heranwachsende ab 12 Jahren zugelassen.

  • Kann Soledum® Balsam äußerlich auch bei empfindlicher Haut angewendet werden?

    Soledum® Balsam ist gut hautverträglich. Soledum® Balsam beinhaltet neben dem Wirkstoff Cineol als sonstigen Bestandteil nur mittelkettige Triglyceride, eine gut hautverträgliche Trägersubstanz. Unabhängig von der „Empfindlichkeit“ der Haut, die individuell als sehr unterschiedlich empfunden wird, ist Folgendes zu beachten: 
    Wie alle Arzneimittel kann Soledum® Balsam Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei Jedem auftreten müssen. Beachten Sie bitte hierzu Abschnitt 4 der Gebrauchsinformation (Beipackzettel).

  • Wie wird Soledum® Balsam angewendet?

    Soledum® Balsam ist ausschließlich für die äußere Anwendung zugelassen: als Einreibung, zur Inhalation, als Badezusatz. Zur Einreibung: 2- bis 4-mal tgl. 5 – 15 Tropfen Soledum® Balsam auf Brust und Rücken auftragen. Bei Kleinkindern älter als 2 Jahre genügen 1- bis 2-mal tgl. 5 – 10 Tropfen. Zur Inhalation: 15 – 20 Tropfen Soledum® Balsam werden in dem dafür vorgesehenen Inhalator (Soledum®) mit ¼ Liter heißem Wasser übergossen. Bad: Als Badezusatz genügen 10 – 20 Tropfen Soledum® Balsam auf ca. 20 Liter Wasser. Bitte beachten Sie zu diesen Angaben auch Abschnitt 3 der Gebrauchsinformation (Packungsbeilage).

Wirkstoff Cineol

  • Hat Cineol Nebenwirkungen?

    Die natürliche Wirkstoff Cineol ist für seine sehr gute Verträglichkeit bekannt. Cineol ist der Wirkstoff in den Soledum-Arzneimitteln mit der Darreichungsform „Kapsel“ (zum Einnehmen) und in Soledum Balsam (zur äußeren Anwendung). Wie alle Arzneimittel können auch die Soledum®-Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei Jedem auftreten müssen. Die gelegentlich und selten auftretenden möglichen Nebenwirkungen sind in Abschnitt 4 der jeweiligen Packungsbeilage genannt.

  • Muss Cineol in Kapselform eingenommen werden?

    Die Einnahme von kleinen  Kapseln mit dem Wirkstoff Cineol - wie Soledum® Kapseln forte (rezeptfrei in der Apotheke) - hat sich bewährt, da auf diese Weise der Wirkstoff Cineol rasch vom Körper aufgenommen wird und in den Atemwegen seine von Grund auf befreiende, schleimlösende und entzündungshemmende Wirkung entfalten kann. Alternativ ist es auch möglich, Cineol in Form des Soledum® Balsams äußerlich anzuwenden – zum Einreiben, als Inhalation oder Badezusatz. Ob von innen oder von außen – mit Soledum® wird die Wirksamkeit von Cineol rasch erzielt. 
    (Soledum® Balsam).

Soledum® bei Kindern

  • Sind Soledum® Kapseln auch für Kinder geeignet?

    Soledum® Kapseln enthalten 100 mg Cineol pro Kapsel und sind für Kinder ab 2 Jahren, Heranwachsende und Erwachsene zugelassen. Die jeweiligen Dosierungen entnehmen Sie bitte Abschnitt 3 der Packungsbeilage. Geeignet ist das Arzneimittel für Kinder ab 2 Jahren, sobald sie in der Lage sind, Kapseln korrekt – unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit – einzunehmen, wie in Abschnitt 3 der Packungsbeilage beschrieben wird. 
    Speziell für die Altersgruppe 2 bis 12 Jahre zugelassen ist das Arzneimittel Soledum® Kapseln junior, das ebenfalls 100 mg Cineol pro Kapsel enthält. Diese Arzneimittel-Zulassung verdeutlicht die Eignung für Kinder ab 2 Jahren.

Antibiotika

  • Antibiotika bei Sinusitis – ist das immer notwendig?

    Das liegt in der Entscheidung des behandelnden Arztes. Bei starken oder zunehmenden Beschwerden, hohem Fieber oder drohenden Komplikationen ist die Gabe von Antibiotika bei Sinusitis üblich. Doch häufig müssen es nicht derart „schwere Geschütze“ sein, gerade wenn die Erkrankung viral bedingt ist. So ist der Naturstoff Cineol (z. B. in Soledum® Kapseln forte, rezeptfrei in der Apotheke) sehr wirksam, hat aber weitaus weniger Nebenwirkungen. Schon nach vier Tagen können die Symptome bei Sinusitis dank Cineol deutlich nachlassen. Sprechen Sie im Zweifelsfall mit Ihrem Arzt oder Apotheker, ob nicht auch eine natürliche Therapie im ersten Schritt ausreichend ist.

  • Mein Arzt hat mir bereits Antibiotika verordnet. Können Soledum® Kapseln bei dieser Sinusitis-Therapie ergänzend eingenommen werden?

    Grundsätzlich ist die zusätzliche Einnahme von Soledum® Kapseln möglich. Aber auch in diesem Fall soll der allgemeine Hinweis im Beipackzettel beachtet werden: „Informieren Sie ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen …“. Nicht nur die Gebrauchsinformation von Soledum® Kapseln ist zu beachten, sondern auch der Beipackzettel des jeweils vom Arzt verschriebenen Antibiotikums.

Bronchitis

  • Wie kann ich Soledum® zur Behandlung bei Bronchitis nutzen?

    Soledum® Kapseln und Soledum® Kapseln forte sind zur Behandlung der Symptome bei Bronchitis und Erkältungskrankheiten der Atemwege d zugelassen.  

    Wird der Wirkstoff Cineol in Soledum® in Kapselform eingenommen, wird er rasch in den Körper aufgenommen und entfaltet dort in den Atemwegen seine schleimlösende und entzündungshemmende Wirkung. Cineol gibt es in Form von Kapseln in unterschiedlichen Wirkstärken (Soledum® Kapseln forte: 200 mg Cineol pro Kapsel, Soledum® Kapseln: 100 mg Cineol pro Kapsel). 

    Soledum® Balsam ist eine Darreichungsform zur äußeren Anwendung von Cineol (Inhalation, Einreibung). Soledum Balsam ist bereits bei Kindern ab 2 Jahren zugelassen, z. B. zur Einreibung von Brust und Rücken. Der Wirkstoff Cineol gelangt rasch über die Haut und durch Einatmung der Dämpfe in die Luftwege und kann dort am Wirkort seine entzündungshemmende und schleimlösende Wirkung entfalten. Soledum® Balsam ist auch zur Inhalation bei unkompliziertem Bronchialkatarrh geeignet.

  • Ich habe alle Maßnahmen zur Behandlung von Bronchitis durchgeführt – dennoch wird der Husten nicht besser. Wann muss ich zum Arzt?

    Ein Arztbesuch ist insbesondere bei hohem Fieber, Husten von Blut, Atembeschwerden, Atemnot und Brustschmerzen sowie starkem, gelblichem oder blutigem Auswurf nötig. Wenn die Beschwerden länger als 7 Tage anhalten, ist ein Arztbesuch auch ohne die oben angeführten Symptome anzuraten.

COPD

  • Wo finde ich weiterführende Informationen zu COPD und Exazerbationen?

    Die Diagnose COPD erfordert die aktive Mitarbeit des Patienten. Körperliches Training z. B. in Lungensportgruppen, bestimmte Atemtechniken oder auch COPD-Selbsthilfegruppen können helfen, das Leben mit COPD besser zu meistern. Hier finden Sie weiterführende Informationen zum Thema COPD. 

  • Ist Soledum® auch als alleinige Option zur Behandlung bei COPD sinnvoll?

    Nein. - Grundsätzlich ist die Basis-Langzeitmedikation bei COPD unverzichtbar, da es sich um eine chronische, fortschreitende Erkrankung handelt. Insofern sollten alle vom Arzt verordneten Medikamente gewissenhaft eingenommen werden. Eine natürliche und gut verträgliche Zusatztherapie mit Soledum® addicur kann helfen, die Anzahl, Dauer und Schwere von Exazerbationen (Krankheitsschüben) zu verringern. Vor der Einnahme bitte Rücksprache mit dem behandelnden Arzt halten.

  • Wie häufig sollte Soledum® addicur bei chronischen Atemwegserkrankungen, wie z.B. COPD eingenommen werden?

    Nach Rücksprache mit dem behandelnden Arzt kann eine langfristige, tägliche Einnahme von Soledum® addicur bei COPD als Zusatztherapie sinnvoll sein. Erwachsene und Heranwachsende ab 12 Jahren nehmen 3 × täglich 1 Kapsel und in besonders hartnäckigen Fällen 4 × tgl. 1 Kapsel. Zur Weiter- und Dauerbehandlung reicht im Allgemeinen 2 × tgl. 1 Kapsel aus. Soledum® addicur ist auch für Diabetiker geeignet. Bitte beachten Sie dazu auch die Gebrauchsinformation.

  • Was hilft bei COPD im Akutfall?

    Für den Akutfall verordnet Ihnen Ihr Arzt vorsorglich geeignete, schnell wirksame Notfallmedikamente. Diese sollten Sie immer griffbereit haben! Welche weiteren Maßnahmen bei akuter Atemnot notwendig sind, können Sie in einer COPD Schulung erfahren. Fragen Sie auch hierzu Ihren Arzt.

  • Ist Sport bei COPD schädlich und kann die Ergebnisse der COPD-Therapie negativ beeinflussen?

    Ganz im Gegenteil! Denn auch wenn viele Patienten mit COPD Sport oder körperliche Belastung eher meiden, ist ein gewisses Maß an Aktivität wichtig, um die Lunge und die Atemmuskulatur zu trainieren. Auch für die seelische Balance ist Sport bei COPD wichtig. Geeignet ist zum Beispiel das Training in Lungensportgruppen. Halten Sie vorab Rücksprache mit Ihrem Arzt, welche Art von Sport in Ihrem individuellen Fall geeignet ist.

Asthma

  • Asthma & Sport – passt das zusammen?

    Grundsätzlich ist Sport bei Asthma (z. B. Ausdauersportarten wie Wandern, Joggen oder auch Radfahren) durchaus sinnvoll, um Ausdauer und Atemmuskulatur zu stärken. Sprechen Sie vorab mit Ihrem Arzt, welche Sportart für Sie geeignet ist. Achten Sie auf Ihre Grenzen und gehen Sie keinesfalls an Ihr Belastungslimit. Asthmatiker sollten ihre Notfallmedikamente auch beim Sport immer griffbereit haben.

  • Wie sollten sich Asthmatiker auf einen Notfall vorbereiten?

    Zur Grundausstattung an Medikamenten zählt das Asthmaspray, das Asthmatiker immer mit sich führen sollten. Im Falle eines Falles kann das bronchienerweiternde Spray sofort inhaliert werden und bereits innerhalb weniger Minuten für Besserung sorgen. Darüber hinaus haben sich spezielle Positionen (z. B. Kutschersitz) und Atemtechniken (z. B. Lippenbremse) zur Erleichterung der Atmung bewährt. Lassen Sie sich von Ihrem Arzt genau erklären, wie das Asthmaspray angewendet wird und wann im Akutfall ein Notarzt verständigt werden muss.

  • Stress & Asthma – gibt es einen Zusammenhang?

    Stress und psychische Anspannung können in manchen Fällen zu einem akuten Asthmaanfall führen. Lernen Sie daher gezielt, Anspannung abzubauen und mit Stress besser umzugehen. Hier können Yoga, Meditation oder auch autogenes Training geeignet sein.

  • Stichwort „Soledum® als Zusatz-Therapie bei Asthma“: Wie häufig sollen denn Soledum® Kapseln bei Asthma eingenommen werden?

    Zunächst vorab: Der Wirkstoff Cineol z.B. in Soledum® addicur ersetzt keine vom Arzt verordnete Langzeitmedikation bei Asthma. Allerdings kann die tägliche Einnahme von Soledum® addicur helfen, Symptome zu lindern und gegebenenfalls die benötigte Dosis an Kortikosteroiden bei Asthma schrittweise zu reduzieren. Die Einnahme sollte allerdings nur nach Rücksprache mit dem Arzt erfolgen! Bitte beachten Sie dazu auch die Gebrauchsinformation.

  • Ich habe mal etwas von einer Asthma-Kur gehört – ist das zu empfehlen?

    Insbesondere für Patienten, die allergisches Asthma haben, ist eine Klima-Kur in allergenarmer Umgebung empfehlenswert. Geeignet für eine Kur bei Asthma sind zum Beispiel Kurorte, die an der Ostsee oder auch im Gebirge liegen. Lassen Sie sich dazu von Ihrem Arzt beraten.

Erkältung

  • Wie erfolgt die Anwendung von Soledum® bei einer Erkältung?

    Bei Erkältung, schon bei den ersten Anzeichen, empfiehlt sich die Einnahme von Soledum® (Wirkstoff Cineol in Kapseln), um den Schleim zu lösen und gleichzeitig die Entzündung zu bekämpfen. Bewährt haben sich z.B. Soledum® Kapseln forte, die für die Einnahme bei Erwachsenen und Heranwachsenden ab 12 Jahren geeignet sind. Nehmen Sie 3 x tgl. eine Kapsel ein. Die Tagesgesamtdosis sollte 4 Kapseln nicht überschreiten.

  • Was tun gegen Erkältung bei Kindern? Kann auch hier Soledum® eingesetzt werden?

    Kinder von 2 bis 12 Jahren können Soledum® Kapseln junior mit der Wirkstärke 100 mg Cineol pro Kapsel einnehmen.  Bei Kindern in diesem Alter kann Cineol auch in Form von Soledum® Balsam zur Einreibung von Brust und Rücken oder auch zur Inhalation angewendet werden. Eltern sollten bei einer Inhalation immer in der Nähe bleiben. 
    Wichtig: Für Säuglinge und Kleinkinder unter 2 Jahren ist die Inhalation von ätherischen Ölen nicht geeignet.

  • Was hilft bei einer Erkältung zusätzlich?

    Grundsätzlich sollte man bei einer Erkältung auf ausreichend Ruhe achten. Stress und körperliche Belastung sind jetzt tabu! Befeuchten Sie die Raumluft, um die Feuchthaltung der Schleimhäute zu unterstützen. Rauchen und Passivrauchen sind bei einer Erkältung zu vermeiden.

  • Wie lange dauert eine Erkältung?

    In der Regel sollten die Beschwerden bei einer Erkältung innerhalb von 3 bis 7 Tagen nachlassen, nach etwa 14 Tagen ist im Normalfall alles überstanden. Sollten die Symptome nicht abklingen oder sich weiter verstärken, ist im Zweifelsfall immer ein Arzt zu Rate zu ziehen.

  • Darf ich trotz Erkältung Sport treiben?

    Ob Sport trotz Erkältung erlaubt ist, hängt davon ab, wie ausgeprägt sie ist. Hat man nur leichten Schnupfen und fühlt sich ansonsten fit, ist lockerer Sport erlaubt: langsames Joggen oder Walken zum Beispiel. Bewegung an frischer Luft hilft dabei, die Schleimhäute zu befeuchten und zu durchbluten und die Immunabwehr des Körpers zu aktivieren. Als grobe Faustregel kann der amerikanische „Neck Check“ dienen. Er besagt, dass bei Symptomen ausschließlich über dem Hals leichtes Training möglich ist.  

    Bei fortgeschrittenen Erkältungssymptomen, also Husten, Halsweh, Gliederschmerzen, vielleicht sogar Fieber, ist Sport tabu. Mattigkeit ist ein klares Zeichen dafür, dass der Körper Ruhe braucht. Speziell Fieber bedeutet ausnahmslos einen kompletten Sport-Stopp, denn dann befinden sich Entzündungsherde im Organismus. Die Erreger können auf andere Organe übergreifen, dort Entzündungen hervorrufen und im schlimmsten Fall das Training richtig gefährlich werden lassen. Denn dann können schwere Erkrankungen wie eine Lungen- oder Herzmuskelentzündung entstehen.

Anwendungsgebiete

  • Asthma und COPD – wo liegt eigentlich der Unterschied?

    Gerade im Hinblick auf das Thema Atemnot besteht auf den ersten Blick eine gewisse Ähnlichkeit zwischen den Krankheitsbildern COPD und Asthma. Dennoch handelt es sich um unterschiedliche Erkrankungen der Atemwege: COPD beginnt in der Regel erst im Erwachsenenalter (über 40 Jahre), Asthma tritt häufig bereits in der frühen Kindheit auf. Die Hauptursache für COPD ist Tabakrauch, bei Asthma sind häufig Allergien für die Beschwerden verantwortlich. Die Atemnot tritt bei COPD unter Belastung auf, später kann sie auch dauerhaft bestehen. Bei Asthma hingegen kommt es zu anfallsartiger Atemnot. Die Atemwegsverengung bei COPD ist fortschreitend und durch die Gabe geeigneter Medikamente nicht vollständig reversibel, bei Asthma kann der Anfall der Atemwegsverengung meist vollständig behoben werden.

  • Inwiefern kann Soledum® zur Zusatzbehandlung bei chronischen Atemwegserkrankungen, wie z.B. COPD eingesetzt werden?

    Grundsätzlich gilt: Die medikamentöse Basis-Therapie bei COPD ist unerlässlich, um den Krankheitsverlauf positiv zu beeinflussen und die Lebensqualität zu erhalten. Diese COPD-Medikamente müssen gemäß der Verordnung des Arztes eingenommen werden.  

    Ergänzend hat sich der Wirkstoff Cineol in Soledum® zur Zusatzbehandlung bei chronischen und entzündlichen Atemwegserkrankungen bewährt. Der Grund: Cineol ist sehr gut wirksam und verfügt über schleimlösende und zugleich entzündungshemmende Eigenschaften. Bei guter Verträglichkeit kann die tägliche Einnahme von Soledum® addicur die Anzahl, Dauer und Schwere von Exazerbationen (Krankheitsschüben) verringern.
     
    Vor der Einnahme bitte Rücksprache mit dem behandelnden Arzt halten.

  • Ist bei Atemwegserkrankungen eine Langzeitmedikation notwendig?

    In einigen Fällen ist bei einer chronischen Erkrankung der Atemwege die dauerhafte Gabe von Medikamenten unumgänglich. So wird zum Beispiel bei Asthma oder COPD zwischen einer Langzeitmedikation und einer Bedarfsmedikation unterschieden. Gut zu wissen: Ergänzend zur ärztlich verordneten Langzeitmedikation kann Soledum® mit dem Wirkstoff Cineol, z.B. Soledum® addicur, bei chronischen und entzündlichen Atemwegserkrankungen nach Rücksprache mit dem Arzt als Zusatzmedikation eingesetzt werden. Bitte beachten Sie dazu auch die Gebrauchsinformation.