Akute und
chronische Sinusitis

Sind die Nebenhöhlen entzündet, ist die Nase dicht, kommt es zu Kopfschmerzen und einem Druckgefühl im Kopf. Lesen Sie mehr über Ursachen, Symptome und Therapie.
Akute und chronische Sinusitis

Pflichttexte

  • Soledum® addicur Wirkstoff: Cineol. Anwendungsgebiete: Zur Zusatzbehandlung bei chronischen und entzündlichen Erkrankungen der Atemwege [z. B. der Nasennebenhöhlen, Asthma, COPD (chronisch-obstruktive Lungenerkrankung)]. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
  • Soledum® Kapseln Wirkstoff: Cineol. Anwendungsgebiete: Zur Behandlung der Symptome bei Bronchitis und Erkältungskrankheiten der Atemwege. Zur Zusatzbehandlung bei chronischen und entzündlichen Erkrankungen der Atemwege (z. B. der Nasennebenhöhlen). Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
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  • Soledum® Balsam Wirkstoff: Cineol. Anwendungsgebiete: Zur Verbesserung des Befindens bei Erkältungskrankheiten der oberen Luftwege (wie unkomplizierter Schnupfen, Heiserkeit, unkomplizierter Bronchialkatarrh, unkomplizierter Nasennebenhöhlenkatarrh). Soledum® Balsam ist ausschließlich für die äußere Anwendung (Inhalation, Einreibung) vorgesehen. Nicht zum Einnehmen! Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
  • Soledum® Balsam + Inhalator Wirkstoff: Cineol. Anwendungsgebiete: Zur Verbesserung des Befindens bei Erkältungskrankheiten der oberen Luftwege (wie unkomplizierter Schnupfen, Heiserkeit, unkomplizierter Bronchialkatarrh, unkomplizierter Nasennebenhöhlenkatarrh). Nur in Apotheken erhältlich. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. 

Sinusitis

Kopfschmerzen, Gesichtsschmerzen, verstopfte Nase, Abgeschlagenheit oder Fieber – die Symptome bei Sinusitis können ziemlich unangenehm sein. Das wissen hierzulande nur allzu viele Menschen. Schließlich gilt die Sinusitis als eine der häufigsten Volkskrankheiten in Europa und den USA.

Eine gezielte Sinusitis Behandlung ist wichtig, um die Beschwerden zu lindern und möglichen Komplikationen vorzubeugen. So kann eine akute Sinusitis zur Chronifizierung neigen bzw. eine chronische Sinusitis bei unzureichender Behandlung eine Mittelohrentzündung oder Kehlkopfentzündung nach sich ziehen.

Insofern gilt: Bei den ersten Sinusitis-Anzeichen handeln. Schleimlösung und Entzündungshemmung haben dabei oberste Priorität – der Naturstoff Cineol (in Soledum® Kapseln forte, Soledum® addicurSoledum® Kapseln rezeptfrei in der Apotheke) ist hier eine Möglichkeit der sanften und zugleich effektiven Therapie.

Akute Sinusitis oder chronische Sinusitis?

Grundsätzlich wird zwischen einer akuten und einer chronischen Sinusitis unterschieden.

Die klinische Einteilung lautet wie folgt:

Akute Sinusitis bei Erwachsenen:
  • Weniger als 12 Wochen pro Jahr Sinusitis-Symptome oder
  • Weniger als 4 Episoden pro Jahr

Chronische Sinusitis bei Erwachsenen:
  • Mehr als 12 Wochen pro Jahr Sinusitis-Symptome
  • Mehr als 4 Episoden pro Jahr

Die Ursachen für die akute Sinusitis unterscheiden sich im Allgemeinen von den Auslösern einer chronischen Sinusitis.  

So ist eine akute Sinusitis häufig Folge einer viralen oder bakteriellen Infektion und entwickelt sich oft auf dem Boden einer Erkältung. Eine chronische Sinusitis hingegen kann mitunter auch anatomisch bedingte Ursachen haben (z.B. Verkrümmung der Nasenscheidewand, Polypen), die eventuell einer operativen Behandlung bedürfen.

Grundsätzlich gilt: Bei lange anhaltenden Beschwerden bzw. bei wiederkehrenden Sinusitis Anzeichen ist ein Arzt aufzusuchen.

Was ist eine Sinusitis?

Per Definition handelt es sich bei einer Sinusitis um eine in die Nasennebenhöhlen fortgeleitete Nasenschleimhautentzündung.

Folgende Nebenhöhlen können betroffen sein:
  • Kieferhöhle
  • Siebbeinzellen
  • Stirnhöhle
  • Keilbeinhöhle

In manchen Fällen sind verschiedene Nebenhöhlen entzündet (Polysinusitis).

Akut oder chronisch? Unterscheidungshilfe für den Laien

Im Allgemeinen gilt: Hält die Entzündung der Nasennebenhöhlen für bis zu 12 Wochen an, so spricht man von einer akuten Sinusitis.
Soledum® Kapseln forte - mit Cineol eine Möglichkeit einer sanften und effektiven Therapie.

Der Naturstoff Cineol in Soledum® Kapseln forte und Soledum® addicur ist eine Möglichkeit einer sanften und effektiven Therapie.

Sinusitis: Ursachen im Überblick

Zu den häufigsten Sinusitis-Ursachen zählen:
  • Infektion mit Viren oder Bakterien („Schnupfen“ im Rahmen einer Erkältung)
  • Nasenpolypen
  • Verkrümmte Nasenscheidewand
  • Allergischer Schnupfen
  • Kiefer-Erkrankungen (z.B. Zahnwurzelspitzenentzündung)

Charakteristische Sinusitis Symptome

Im Hinblick auf typische Sinusitis-Anzeichen ist zwischen der akuten und chronischen Sinusitis zu unterscheiden. So sind die Beschwerden bei einer akuten Sinusitis meist stärker ausgeprägt.

Akute Sinusitis – Symptome im Überblick
  • Kopfschmerzen im Bereich der entzündeten Nasennebenhöhlen (z.B. Stirn oder Wangenknochen)
  • Schmerzen im Gesichtsbereich bei Druckausübung
  • Druckgefühl, das sich beim Husten oder Bücken sowie beim Schnäuzen verstärkt
  • Schnupfen, verstopfte Nase
  • Herablaufendes Sekret im Rachenbereich
  • Beeinträchtigter Geruchssinn
  • Abgeschlagenheit
  • z.T. hohes Fieber

Chronische Sinusitis – Symptome:
  • Beeinträchtigung der Leistungsfähigkeit
  • Druckgefühl (dumpf)
  • Wiederkehrende Kopfschmerzen
  • Behinderung der Nasenatmung
  • Mitunter ständiges Abfließen von Schleim im Rachen

Sinusitis bei Kindern

Bei Kindern sind entzündete Nasennebenhöhlen häufig mit Husten verbunden.

Insbesondere bei kleineren Kindern bis zu 5 Jahren sind die Symptome bei Sinusitis weniger spezifisch ausgeprägt als bei Erwachsenen.

Mögliche Hinweise auf eine Sinusitis bei Kindern können sein:
  • Schnupfen
  • Ausfluss von grün-gelblichem Sekret
  • Reizhusten
  • Kopfschmerzen

Bei Verdacht auf Sinusitis bei Kindern ist ein Arzt aufzusuchen.

Sinusitis: Diagnose beim HNO-Arzt

Bei anhaltenden oder immer wiederkehrenden Beschwerden sowie gewissen Alarmsignalen wie z. B. Sehstörungen oder Lidschwellungen ist ein Arzt aufzusuchen.

Die Diagnose Sinusitis wird in der Regel nach folgenden diagnostischen Maßnahmen gestellt:
  • Anamnese (Erhebung der Krankengeschichte im Gespräch)
  • Endoskopie der Nase und des Nasenrachenraums
  • Ggf. bildgebende Verfahren wie Röntgen, Computertomographie
  • Ggf. Sonographie (Schalluntersuchung)

Wichtiger Hinweis

In folgenden Fällen sollte bei Sinusitis ein Arzt aufgesucht werden:
  • Sehstörungen
  • Ohrenschmerzen
  • Ausgeprägtes Krankheitsgefühl
  • Anhaltend hohes Fieber
  • Lidschwellungen
  • Starke Kopf- und Nackenschmerzen

Was hilft bei Sinusitis?

Bei der Sinusitis Behandlung geht es primär darum, die Entzündung zu bekämpfen und die Belüftung der betroffenen Nasennebenhöhlen wiederherzustellen. Schleimlösende und entzündungshemmende Wirkstoffe wie zum Beispiel Cineol (Soledum® Kapseln forte) haben sich daher bei der Sinusitis Therapie vielfach bewährt. In manchen Fällen kann die Gabe von Antibiotika angezeigt sein. Unterstützend haben sich abschwellende Nasensprays bei Sinusitis bewährt.
Tipp: nasic® Nasenspray befreit schnell die verstopfte Nase und unterstützt zusätzlich die Heilung der vom Schnupfen geschädigten Schleimhaut. Liegt eine chronische Sinusitis vor, kann eventuell eine operative Maßnahme (z. B. zur Begradigung der Nasenscheidewand) der richtige Weg sein.

Hier finden Sie weitere Hintergrundinformationen über die Sinusitis Behandlung.
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Häufig gestellte Fragen zu diesem Thema (FAQ)

  • Stichwort „Hausmittel bei Sinusitis“ – ist es nicht ausreichend, wenn ich bei Sinusitis ab und an die Rotlichtlampe zur Bestrahlung anknipse?

    Vorsicht! Mit einer Sinusitis ist nicht zu Spaßen. Im schlimmsten Fall können sich Komplikationen einstellen – die Entzündung kann zum Beispiel auf Augen, Gehirn oder Ohren übergreifen. Insofern gilt: Handeln Sie rechtzeitig! Die erste Anlaufstelle ist die Apotheke, im Zweifelsfall ist ein Arztbesuch anzuraten.

    Sinusitis Symptome oder Schnupfen – woran erkenne ich den Unterschied?

    Eine verstopfte Nase ist sowohl bei Sinusitis als auch bei einem gewöhnlichen Schnupfen typisch. Allerdings kommen bei einer Sinusitis weitere Begleitsymptome wie Kopfschmerzen und ein unangenehmes Druckgefühl hinzu. Dieses Druckgefühl verstärkt sich bei Erschütterungen (z. B. beim Husten) oder beim Bücken.

    Antibiotika bei Sinusitis – ist das immer notwendig?

    Bei starken/ zunehmenden Beschwerden, hohem Fieber oder drohenden Komplikationen ist die Gabe von Antibiotika bei Sinusitis üblich. Doch häufig müssen es nicht derart „schwere Geschütze“ sein. So ist der Naturstoff Cineol (z. B. in Soledum® Kapseln forte, rezeptfrei in der Apotheke) sehr effektiv, hat aber weitaus weniger Nebenwirkungen. Schon nach vier Tagen können die Symptome bei Sinusitis dank Cineol deutlich nachlassen. Sprechen Sie im Zweifelsfall mit Ihrem Arzt oder Apotheker, ob nicht auch eine natürliche Therapie im ersten Schritt ausreichend ist.
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