Sinubronchiales
Syndrom

Das sinubronchiale Syndrom ist durch die gleichzeitige Entzündung der Schleimhäute in Nasennebenhöhlen und Bronchien gekennzeichnet.
Sinubronchiales Syndrom

Pflichttexte

  • Soledum® Kapseln Wirkstoff: Cineol. Anwendungsgebiete: Zur Behandlung der Symptome bei Bronchitis und Erkältungskrankheiten der Atemwege. Zur Zusatzbehandlung bei chronischen und entzündlichen Erkrankungen der Atemwege (z. B. der Nasennebenhöhlen). Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
  • Soledum® Kapseln forte Wirkstoff: Cineol. Anwendungsgebiete: Zur Behandlung der Symptome bei Bronchitis und Erkältungskrankheiten der Atemwege. Zur Zusatzbehandlung bei chronischen und entzündlichen Erkrankungen der Atemwege (z. B. der Nasennebenhöhlen). Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
  • Soledum® Kapseln junior Wirkstoff: Cineol. Anwendungsgebiete: Zur Behandlung der Symptome bei Bronchitis und Erkältungskrankheiten der Atemwege. Zur Zusatzbehandlung bei chronischen und entzündlichen Erkrankungen der Atemwege (z. B. der Nasennebenhöhlen). Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
  • Soledum® Balsam Wirkstoff: Cineol. Anwendungsgebiete: Zur Verbesserung des Befindens bei Erkältungskrankheiten der oberen Luftwege (wie unkomplizierter Schnupfen, Heiserkeit, unkomplizierter Bronchialkatarrh, unkomplizierter Nasennebenhöhlenkatarrh). Soledum® Balsam ist ausschließlich für die äußere Anwendung (Inhalation, Einreibung) vorgesehen. Nicht zum Einnehmen! Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
  • Soledum® Balsam + Inhalator Wirkstoff: Cineol. Anwendungsgebiete: Zur Verbesserung des Befindens bei Erkältungskrankheiten der oberen Luftwege (wie unkomplizierter Schnupfen, Heiserkeit, unkomplizierter Bronchialkatarrh, unkomplizierter Nasennebenhöhlenkatarrh). Nur in Apotheken erhältlich. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. 

Sinubronchiales Syndrom

Tritt eine Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis) in Kombination mit einer Entzündung der Bronchien, der Luftröhre und ggf. auch der Lunge auf, sprechen Experten von einem sogenannten sinubronchialen Syndrom (engl. Post-nasal-drip-Syndrom, kurz PNDS).

Sinusitis und Bronchitis schlagen also sozusagen gleichzeitig zu. Dementsprechend zählen Beschwerden wie Sekretfluss an der Rachenwand, Kopf- und Gesichtsschmerzen, eine verstopfte Nase sowie häufiges Räuspern, Husten und Brustschmerzen zu den charakteristischen Anzeichen. Auch eine allgemeine Abgeschlagenheit ist typisch für das sinubronchiale Syndrom.

Bei der Behandlung dieses entzündlichen Syndroms spielen vor allem eine gezielte Schleimlösung und Entzündungshemmung eine zentrale Rolle. Hier hat sich der reine Naturstoff Cineol (z. B. in Soledum® Kapseln forte) als wirksam und gut verträglich erwiesen.

Sinubronchiales Syndrom: Entstehung

Die Entstehung des sinubronchialen Syndroms ist auf die Tatsache zurück zu führen, dass obere und untere Atemwege sowohl anatomisch als auch funktionell direkt zusammenhängen. Experten sprechen daher in diesem Zusammenhang auch von „united airways“.

Zum besseren Verständnis: Der Ursprung eines sinubronchialen Syndroms ist häufig auf eine Infektion mit Erkältungsviren wie z. B. Rhino- oder Adenoviren zurückzuführen.
Diese Viren begünstigen eine Entzündung der Nasennebenhöhlen – eine akute Sinusitis teils auch mit bakteriellem Befall stellt sich ein („akute Rhinosinusitis“).

Häufig kommt es anschließend zu einem sogenannten „Etagenwechsel“. Das heißt, die Infektion greift von den oberen auf die unteren Atemwege über und erfasst auch die Bronchien. Vor allem wenn infizierter Schleim von der Nase den Rachen hinabläuft, ist das Risiko erhöht.

Sinubronchiales Syndrom: Behandlung

Die frühzeitige Behandlung des sinubronchialen Syndroms ist wichtig, um einer Chronifizierung der Beschwerden entgegenzuwirken. Dabei geht es insbesondere darum, die Sekretbelastung der betroffenen Schleimhäute gezielt zu mindern und eine effektive Belüftung der Nasennebenhöhlen zu fördern. Sogenannte Sekretolytika (schleimlösende Mittel) spielen daher eine zentrale Rolle bei der Therapie.  

Tipp: Der reine Naturstoff Cineol (in Soledum® Kapseln forte, rezeptfrei in der Apotheke) befreit Nebenhöhlen und Bronchien von Grund auf:
  • Cineol ist schleimlösend und entzündungshemmend
  • Cineol ist so stark, dass es auch zur Zusatzbehandlung bei chronisch-entzündlichen Atemwegserkrankungen eingesetzt werden kann

Weitere Mittel, die zur Behandlung des sinubronchialen Syndroms zum Einsatz kommen können, sind:
  • Antibiotika
  • Hustenstiller
  • Lokal antientzündliche Medikamente, Kortikosteroide
  • Antihistaminika

Von der Sinusitis zur Bronchitis: Post nasal drip

Fließt Schleim, der mit Viren oder Bakterien infiziert ist, aus der Nase den Rachen hinunter (Post nasal drip), kann ein sogenannter Etagenwechsel der Infektion erfolgen.

Sinubronchiales Syndrom: Ursachen

  • Virale Infektion (Erkältung)
  • Akute Sinusitis
  • Nasenscheidewandverkrümmung
  • Nicht allergische Rhinitis
  • Polypen
  • Allergien
Soledum® - Sinubronchiales Syndrom
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Schon kurz nach Einnahme der kleinen Kapseln wird das reine Cineol rasch vom Körper aufgenommen und entfaltet dort in den Atemwegen seine von Grund auf befreiende Wirkung. Dort kann Cineol dann seine intensive Wirkung direkt entfalten - und das bei guter Verträglichkeit.

Häufig gestellte Fragen zu diesem Thema (FAQ)

  • Was kann passieren, wenn das sinubronchiale Syndrom nicht behandelt wird?

    Bei einer unzureichenden Behandlung droht ein chronischer Verlauf, der mit einer eingeschränkten Belastbarkeit und Luftnot einhergehen kann (chronisches sinubronchiales Syndrom).

    Kann chronischer Husten Folge eines sinubronchialen Syndroms sein?

    Tatsächlich gehen Experten davon aus, dass bei zwei Drittel der Patienten mit chronischem Husten ein sogenanntes sinubronchiales Syndrom vorliegt.

    Muss bei einem sinubronchialen Syndrom operiert werden?

    Ein sinubronchiales Syndrom erfordert in der Regel keine Operation. Erst wenn andere Therapiemaßnahmen keinen Erfolg zeigen, kann unter Umständen ein operativer Eingriff notwendig werden.
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