COPD
(Chronisch-obstruktive Bronchitis)

Die chronische Lungenkrankheit COPD betrifft vor allem Raucher. Lesen Sie hier mehr über Ursachen, Symptome und COPD Behandlung.
Soledum® – COPD (Chronisch-obstruktive Bronchitis)

Pflichttexte

  • Soledum® Kapseln Wirkstoff: Cineol. Anwendungsgebiete: Zur Behandlung der Symptome bei Bronchitis und Erkältungskrankheiten der Atemwege. Zur Zusatzbehandlung bei chronischen und entzündlichen Erkrankungen der Atemwege (z. B. der Nasennebenhöhlen). Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
  • Soledum® Kapseln forte Wirkstoff: Cineol. Anwendungsgebiete: Zur Behandlung der Symptome bei Bronchitis und Erkältungskrankheiten der Atemwege. Zur Zusatzbehandlung bei chronischen und entzündlichen Erkrankungen der Atemwege (z. B. der Nasennebenhöhlen). Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
  • Soledum® Kapseln junior Wirkstoff: Cineol. Anwendungsgebiete: Zur Behandlung der Symptome bei Bronchitis und Erkältungskrankheiten der Atemwege. Zur Zusatzbehandlung bei chronischen und entzündlichen Erkrankungen der Atemwege (z. B. der Nasennebenhöhlen). Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
  • Soledum® Balsam Wirkstoff: Cineol. Anwendungsgebiete: Zur Verbesserung des Befindens bei Erkältungskrankheiten der oberen Luftwege (wie unkomplizierter Schnupfen, Heiserkeit, unkomplizierter Bronchialkatarrh, unkomplizierter Nasennebenhöhlenkatarrh). Soledum® Balsam ist ausschließlich für die äußere Anwendung (Inhalation, Einreibung) vorgesehen. Nicht zum Einnehmen! Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
  • Soledum® Balsam + Inhalator Wirkstoff: Cineol. Anwendungsgebiete: Zur Verbesserung des Befindens bei Erkältungskrankheiten der oberen Luftwege (wie unkomplizierter Schnupfen, Heiserkeit, unkomplizierter Bronchialkatarrh, unkomplizierter Nasennebenhöhlenkatarrh). Nur in Apotheken erhältlich. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. 

COPD (Chronisch-obstruktive Bronchitis)

Bei der Krankheit COPD handelt es sich um eine chronische Lungenkrankheit, die vor allem Raucher betrifft. Der Begriff „obstruktiv“ beschreibt die vorliegende Verengung der Atemwege, die sich durch Atemnot - zunächst unter Belastung, später auch in Ruhe - äußern kann. Weitere COPD Symptome sind Husten und Auswurf. Da die Lungenkrankheit COPD voranschreitet, kann sie die Lebensqualität der Betroffenen mitunter stark beeinträchtigen.

Eine gezielte und frühzeitige Behandlung kann helfen, diesen Krankheitsverlauf positiv zu beeinflussen und sogenannten Exazerbationen (Krankheitsschüben) vorzubeugen. Bei der Behandlung von COPD spielt neben der Bedarfsmedikation im Akutfall auch die Langzeitmedikation z. B. mit bronchienerweiternden Medikamenten eine wichtige Rolle. Als Zusatzbehandlung bei chronischen und entzündlichen Atemwegserkrankungen hat sich der Naturstoff Cineol (in Soledum® Kapseln forte) mit seinen schleimlösenden und entzündungshemmenden Wirkungen bewährt.

Ergänzend zu dieser medikamentösen Therapie können nicht-medikamentöse Maßnahmen wie körperliches Training, COPD Schulungen sowie Atemphysiotherapie helfen, die Lebensqualität trotz COPD zu erhalten.

Was ist COPD?

Die Abkürzung COPD steht für “chronic obstructive pulmonary disease”. Typische COPD Symptome sind Auswurf, Husten und Atemnot (AHA-Symptome). Vor allem Raucher sind betroffen.

COPD Ursachen

Über 80 Prozent der COPD Patienten sind oder waren Raucher. Rauchen zählt damit zu den wichtigsten Ursachen für COPD. Auch Passivrauch kann das Risiko für COPD erhöhen.

Seltenere Ursachen für COPD können sein:
  • Abgase
  • Ozon
  • Chemische Stoffe (z. B. Ammoniak)
  • Feinstaub von Kopierern oder Druckern

COPD: Lungenemphysem als mögliche Folge

Bei unzureichender Behandlung kann es bei COPD zu einer irreversiblen Überblähung der Lunge (Lungenemphysem) kommen.

Lungenemphysem (COPD) – Anzeichen:
  • Chronische Atemnot
  • Husten, Auswurf
  • Bläuliche Verfärbung von Fingern und Lippen (Zyanose)
  • Abgeschlagenheit
  • Rasche Ermüdung

Eine gezielte Behandlung ist wichtig.

Rauchen & COPD

  • > 80 % der COPD Patienten sind Raucher
  • Eine der Folgen: Schädigung des Flimmerepithels der Bronchialschleimhaut
  • Auch Passivrauch erhöht COPD-Risiko

COPD Symptome

Die typischen COPD-Symptome sind Auswurf, Husten und Atemnot – daher sprechen Experten abgekürzt auch von den sogenannten „AHA-Symptomen“.

Die Atemnot nimmt im Verlauf der Erkrankung zu. Im Anfangsstadium stellt sich die Atemnot in der Regel nur nach körperlicher Belastung ein. Später tritt die Atemnot oft auch im Ruhezustand auf.



Der Husten bei COPD wird häufig zunächst als „Raucherhusten“ fehl interpretiert. Denn typischerweise tritt bei COPD Husten vor allem am Morgen auf und ist mit Auswurf verbunden.

Die wichtigsten Symptome bei COPD im Überblick:
  • Anhaltender Husten, vor allem morgens stark ausgeprägt
  • Erhöhte Schleimproduktion, Auswurf
  • Atemgeräusche
  • Abnahme der körperlichen Belastbarkeit
  • Atemnot (zunächst unter Belastung, später auch in Ruhe)

Viele Patienten mit COPD neigen zudem dazu, sich aus dem sozialen Leben zurückzuziehen, und sie vermeiden aufgrund der Angst vor einem nächsten Anfall von Atemnot körperliche Belastung. Damit wird ein Teufelskreis in Gang gesetzt, denn Bewegung und ein geeignetes körperliches Training sind bei COPD wichtig, um die Lungenfunktion aufrecht zu erhalten.

Die Angst und das Wissen um eine chronische Erkrankung stellen auch eine enorme psychische Belastung dar. Depressionen sind daher eine häufige Begleiterscheinung bei der Diagnose COPD. COPD-Selbsthilfegruppen, COPD Schulungen und weitere Angebote können hier helfen, das Leben mit COPD besser zu bewältigen.

COPD: Diagnose

Bei anhaltendem Husten, Kurzatmigkeit, ungewöhnlichen Atemgeräuschen sowie einem Engegefühl in der Brust ist grundsätzlich ein Arzt aufzusuchen. Er kann mithilfe von speziellen Untersuchungen die Ursache der Beschwerden ermitteln und ggf. die Diagnose COPD stellen.

Folgende diagnostische Maßnahmen können für die COPD-Diagnose herangezogen werden:

  • Anamnese-Gespräch (Fragen u. a.: Welche Symptome liegen vor? Seit wann bestehen die Beschwerden? Sind Sie Raucher?)
  • Körperliche Untersuchung
  • Lungenfunktionstest
  • Eventuell Röntgenaufnahmen

Bei der Diagnose von COPD spielt die Abgrenzung zu anderen Erkrankungen (z. B. Asthma) eine zentrale Rolle. Wurde die Diagnose COPD eindeutig gestellt, leitet der Arzt entsprechende Behandlungsmaßnahmen ein. Wichtig ist auch eine frühzeitige COPD Schulung, damit der Patient alles Wissenswerte über den Umgang mit der Krankheit COPD erlernen kann.
Lesen Sie hier mehr über die Behandlung bei COPD.
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Schon kurz nach Einnahme der kleinen Kapseln wird das reine Cineol rasch vom Körper aufgenommen und entfaltet dort in den Atemwegen seine von Grund auf befreiende Wirkung. Dort kann Cineol dann seine intensive Wirkung direkt entfalten - und das bei guter Verträglichkeit.

Häufig gestellte Fragen zu diesem Thema (FAQ)

  • Asthma und COPD – wo liegt eigentlich der Unterschied?

    Gerade im Hinblick auf das Thema Atemnot besteht auf den ersten Blick eine gewisse  Ähnlichkeit zwischen den Krankheitsbildern COPD und Asthma. Dennoch handelt es sich um unterschiedliche Krankheiten: COPD beginnt in der Regel erst im Erwachsenenalter (über 40 Jahre), Asthma tritt häufig bereits in der frühen Kindheit auf. Die Hauptursache für COPD ist Tabakrauch, bei Asthma sind häufig Allergien für die Beschwerden verantwortlich. Die Atemnot tritt bei COPD unter Belastung auf, später kann sie auch dauerhaft bestehen. Bei Asthma hingegen kommt es zu anfallsartiger Atemnot. Die Atemwegsverengung bei COPD ist fortschreitend und durch die Gabe geeigneter Medikamente nicht vollständig reversibel, bei Asthma kann der Anfall der Atemwegsverengung meist vollständig behoben werden.

    Inwiefern kann ein Naturstoff wie Cineol zur Zusatzbehandlung bei COPD eingesetzt werden?

    Grundsätzlich gilt: Die medikamentöse Basis-Therapie bei COPD ist unerlässlich, um den Krankheitsverlauf positiv zu beeinflussen und die Lebensqualität zu erhalten. Sowohl für den Akutfall als auch für die Langzeitmedikation stehen geeignete Medikamente (z. B. Beta-2-Sympathomimetika) zur Verfügung. Diese COPD Medikamente müssen gemäß der Verordnung des Arztes eingenommen werden.

    Ergänzend hat sich Cineol als Zusatzbehandlung bei chronischen und entzündlichen Atemwegserkrankungen bewährt. Der Grund: Cineol ist sehr gut wirksam und verfügt über schleimlösende und zugleich entzündungshemmende Effekte. Bei guter Verträglichkeit kann die tägliche Einnahme von Cineol-Kapseln (Soledum® Kapseln forte, rezeptfrei in der Apotheke) die Anzahl von Exazerbationen (Krankheitsschüben) verringern.

    Wo finde ich weiterführende Informationen über das Leben mit COPD?

    Die Diagnose COPD erfordert die aktive Mitarbeit des Patienten. Körperliches Training z. B. in Lungensportgruppen, bestimmte Atemtechniken oder auch COPD Selbsthilfegruppen können helfen, das Leben mit COPD besser zu meistern. Unter www.copd-ratgeber.com finden Sie weiterführende Informationen zum Thema COPD (z. B. COPD Schulung, Sport bei COPD, Atemphysiotherapie bei COPD).
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  • Soledum® Balsam + Inhalator Wirkstoff: Cineol. Anwendungsgebiete: Zur Verbesserung des Befindens bei Erkältungskrankheiten der oberen Luftwege (wie unkomplizierter Schnupfen, Heiserkeit, unkomplizierter Bronchialkatarrh, unkomplizierter Nasennebenhöhlenkatarrh). Nur in Apotheken erhältlich. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. 
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